2. Juli 2018 -
News

Théo Gmür: « Die jungen Sportler hervorzuheben war eine gute Sache »

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Théo Gmür: « Die jungen Sportler hervorzuheben war eine gute Sache »

Der paralympische Doppelsieger von PyeongChang behält die Schweizer Olympia-Kandidatur positiv in Erinnerung, obwohl er enttäuscht über das Abstimmungsergebnis ist.

Théo Gmür erzählt mit seinem breiten Lachen, welches zu seinem Markenzeichen geworden ist: "Es ist so viel passiert seit den Paralympischen Spielen, dass ich es fast immer noch nicht realisiere. " Der 21-jährige paralympischer Doppelsieger aus dem Wallis in der Abfahrt und im Super-G von PyeongChang ist immer noch stark beeindruckt vom Empfang, welcher ihm nach seiner Rückkehr bereitet wurde und von den vielen erhaltenen Glückwünschen.


Kaum ins Wallis zurückgekommen, hatte Théo Gmür das Projekt Sion 2026 mit grosser Begeisterung und Überzeugung unterstützt. Er verhehlt nicht seine Enttäuschung ab des Abstimmungsresultats und dass "seine" Gemeinde Nendaz das Projekt nicht unterstützte.


Aber seine kämpferische Natur übernimmt schnell wieder Überhand und er hebt die positiven Aspekte dieses Abenteuers hervor. "Die jungen Sportler des Kantons konnten zeigen, was es bedeutet, sich voll und ganz auf eine sportliche Karriere auf höchstem Niveau einzulassen. Dieser Fokus hilft Unterstützung zu erhalten, Energien zu bündeln und das Bewusstsein zu schärfen, für das was Sport auf hohem Niveau erfordert. Ich bin überzeugt, dass diese Dynamik bei weiteren Projekten erneut zu finden sein wird. "

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